Tolle Orte, spannende Geschichten.
Für die Kleinsten unter den Buchfans ist ein Wimmelbuch das Größte. Ruhrgebietskleinkinder können ihre Heimat und Orte wie den Baldeneysee, den Innenhafen, Zollverein oder einen Fußballplatz jetzt in dem neuen Wimmelbuch entdecken.
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Dem anderen Stratmann seine Bühne.
Der Mondpalast ist kult. Als eines der beliebtesten Volkstheater im Ruhrgebiet wird hier die Alltagskultur hochgehalten wie sonst kaum. Bei Klassikern wie "Ronaldo & Julia", "Auf der wilden Rita" oder "Flurwoche" bleibt kein Auge trocken.
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Sigi Domke seine Bühne in Steele. In der nächsten Saison sind im Steeler Volkstheater Freudenhaus die Sketch-Komödie "Heiter scheitern" und das Auswanderstück "Unter Lappen" ganz weit vorn. Denn endlich gibt es wieder neuen Stoff vom Ruhrpottautoren Nr. 1.
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Kulturtanke mischt Szene auf.
Schon lange schwärmten die Designer Jacob und Leonie von diesem Ort, den sie beim Blick aus dem Fenster bewunderten. Mit anderen Kulturliebhabern machten sie die Tanke zum Projekt. Jetzt ist die Hebebühne ein (Kunst-)Verein. 
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Sind wir nicht alle Arschloch? Wenn Käpt'n Blaubär als Galionsfigur für die Ausstellung zum Werk von Walter Moers herhalten muss, wird der Ausstellungsbesucher überrascht: In Oberhausen gab es Skurriles, Obszönes und sogar einen Ritt durch die gesamte Kunstgeschichte.
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Pop Art auf Plakaten.
Punkte, Streifen und Comic-Blondinen: Manchmal trifft einen die Kunst ganz unvermittelt. Dann, wenn man glaubt, zu wissen, was auf einen zukommt. Die Ausstellung "posters and more" im Schloss Oberhausen überraschte mit Motivvielfalt.
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"Das werden Kultobjekte". Aus Zeitgeschehen wird Zeitgeschichte: Mit brand- neuen Arbeiten von "ortskundigen" Fotografen wie u. a. Andreas Gursky, Candida Höfer, Thomas Struth, Laurenz Berges war die Essener Ausstellung "Ruhrblicke" ein echtes Highlight im Jahr 2010.
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Es surrte und brummte im HMKV. Gibt es Geister im Radio oder Fernsehen, die geheime Botschaften aus dem Jenseits zu uns funken? Kann Technik das Übernatürliche gar greifbar machen? Sind die modernen Medien das Ende von Spukgeschichten oder der Anfang?
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Farbenrausch, Unschärfe und Kuh im MKM.
Mit der Ausstellung "Gerhard Richter - Bilder aus privaten Sammlungen" waren im Sommer 2009 im Duisburger Museum Küppersmühle Gemälde des deutschen Künstlers zu sehen, die irritierten und entschlüsselt werden wollten.
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Zum niederknien schöne Skulpturen. Schwarze Figuren ragen dürr in die Höhe, eine organische Form schimmert in edler Bronze, ein großer Engel in knalligen Farben entzückt Kinder wie Intellektuelle. Im "Zentrum Internationaler Skulptur" feiert Lehmbrucks Kniende Geburtstag.
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Das Außen von innen ganz neu sehen. Wer eine eher klassische Vorstellung davon hat, was Skulptur ist, wird in Marl irritiert und eines Besseren belehrt. Dazu überwindet das Museum Glaskasten Grenzen: Durch die Offenheit der Räume gibt es kaum ein Innen und Außen.
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 "Alles ist Kunst". Das Dortmunder U ist um einen Baustein reicher: Mit dem Umzug des Museums in das Leucht- turmprojekt der Kulturhauptstadt, quasi auf den letzten Drücker, wurde die Sammlung neu sortiert. Und sie verlangt dem Besucher eine Menge ab.
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Kleine Stücke ganz groß. Was eigentlich vor Miss Sophies 90. Geburtstag geschah, welchen Ehrenplatz Onkel Freds Urne bekommen soll oder wieso es "Rabatz im Altenheim" gibt, zeigen die Stücke im Kleinen Theater Herne. Dazu gibt es regelmäßig Gastspiele.
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Riegel, Schilder, bunte Häufchen. "Willkommen in der Warenwelt der Antje Dorn" hätte am Eingang der Ausstellung im Museum Folkwang stehen müssen. Doch echte Waren gab es hier nicht, vielmehr Imitationen und Bilder von Waren, in Serien hergestellt.
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 Ausstellung begeisterte 270.000 Besucher. Der Titel der Ausstellung im Museum Folkwang trügte. "Bilder einer Metropole. Die Impressionisten in Paris" war keine Schau in ausschließlich getupften Pastelltönen. Sie zeigte gemalte und fotografierte Ansichten, das Leben in einer echten Metropole.
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Singen oder singen lassen? Diese Frage stellte sich am 5. Juni 2010, dem Day of Song, beinahe im ganzen Ruhrgebiet. Beim Steigerlied und "Komm zur Ruhr" zeigte sich: Die Masse machts und das Motto "Jeder kann singen" entpuppte sich als Weisheit - irgendwie.
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Kunst kommt von verkaufen.
Und so klebten schon eine Stunde nach Eröffnung der Kunstmesse in den Herner Flottmann-Hallen zahlreiche rote Punkte an den Gemälden, Skulpturen und Fotografien. Es ist offensichtlich, dass Realismus wieder sehr im Trend liegt.
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